Unsere Projekte

Seit über 30 Jahren hat unser Verein Projekte gefördert und begleitet. Wir sind zur Überzeugung gelangt, dass der grösste Erfolg durch langjährige Begelitung erreicht wird. Wir begleiten die Projekte und fördern die Autonomie unserer Partner.

Machen Sie Sich hier ein Bild über unsere Projekte. Wenn wir Sie überzeugen konnten, dann werden auch Sie ein Teil der globalen Bewegung! Arbeiten Sie ehrenamtlich mit oder unterstützen Sie die Projekte finanziell.

Unser Projekt in Mexiko

Das Team in Mexiko. Hier werden Kurs angeboten, angepasste Technologie auf Mass geplant und angefertigt. Mit Solarkochern und Solartrocknern werden rohe lokale Früchte und Kräuter weiterverarbeitet und auf dem Markt, bei öffentlichen Aktionen und in Läden verkauft. In den letzten zwei Jahren sind viele Küstlichkeiten entstanden, die inzwinschen einmal im Jahr vom Projektleiter Michael Götz in die Schweiz mitgebracht werden.

 

 

 

Link zur Mexiko Webseite

Solarprojekt in Gambia

Nachdem globosol das Projekt für fast 10 Jahre gefördert hat, ist es heute eigenständig. Es werden Solaröfen und Solardörrer hergestellt, die Solarkocher werden in Schulen vorgeführt und 2016 wird in Gambia ein neues Zentrum entstehen, dass sowohl die Technik als auch solare Lebensmittel produziert.

Weitere Infomationen unter www.tiloo.ch


Unsere Solarexpertin in Nambia

Nailoke kooperiert schon seit 2001 mit globosol. In ihrem Land ist sie wohl die Person, mit der meisten Erfahrung rund um das solare Kochen. Sie kocht Gerichte, backt Kuchen, röstet Erdnüsse und verkauft diese vor Ort. Von unserem Projektleiter Rolf Behringer wurde sie von 2001 bis 2003

ausgebildet, so dass sie auch hochwertige Solaröfen anfertigen kann. Für uns ist sie eine wichtige Multiplikatorin und eine Beispiel für gelungene Zusammenarbeit.

Sollte Ihnen das Projekt zusagen, dann besteht die Möglichkeit der direkten Projektförderung. Spenden mit dem Hinweis "Nailoke", werden ihre Arbeit in Nambia unterstützen.


Solar Food Processing Workshop in Indien 2013

Dieser internationale Workshop wurde auch von globosol gefördert. Die meinsten Teilnehmer waren aus Indien aus den Nachbarländern, aber auch aus den USA und Deutschland.

Es wurden verschieden SolarFood Beispiele vorgestellt, die deutlich machten, dass sich die SolarFood-Technologie auch für kleine und mittlere Unternehmen eignet.


ISOMET in Burkina Faso wurde schon mehrere Male von globosol gefördert. Ein lokaler Ingenieur, der in Deutschland ausgebildet wurde, hat eine Werkstatt aufgebaut, in der heute Solarkocher, Schefflerspiegel, Solartrockner und Holzvergaser hergestellt werden. Ein Video auf Englisch.

Interview with William Ilboudo from Burkina Faso, director of ISOMET and member of the International Solar Food Processing Network www.solarfood.org. Talking about the potential of Solar Food Processing in Burkina Faso. He has implemented a solar bakery and a solar shea butter production. watch the Video on the left


Unsere Philosophie

Mit unseren Partner/innen pflegen wir nach dem Projektstart ein freundschaftliches Verhältnis (Management by friendship). Wichtig ist uns, dass möglichst keine Abhängigkeiten entstehen. Nur dann kann man von Entwicklungs-ZUSAMMEN-arbeit sprechen. Technische Erneuerungen werden immer wieder untereinander aktualisiert. Sehr oft kommen Verbesserungsvorschläge von unseren Partner/innen. In Togo, Burkina Faso, Indien, Mexico, Paraguay, Spanien, Portugal etc. gibt es mittlerweile eigenständige Unternehmer/innen, die ihre Familie teilweise dank Solar-Projekten unterhalten können.

Da wir in sonnenreichen Ländern immer wieder gefragt werden, wie wir denn in Europa kochen, ist es uns ein wichtiges Anliegen, auch hier bei uns die Sonne zu nutzen, wenn immer sie scheint. Die solare Vorbildfunktion macht Spass, inspiriert die Weiterentwicklung und fördert die Glaubwürdigkeit. Die mobile Solarküche und Baukurse hier in Europa sind deshalb wichtige Elemente unserer Arbeit, von denen auch Sie profitieren können.

GloboSol - mitmachen und Gutes tun

Die Verfügbarkeit von Energie ist ein Schlüssel für gute Lebensbedingungen. Wir möchten, dass Menschen erneuerbare Energien nutzen können und dadurch möglichst viel Unabhängigkeit und bessere Lebensbedingen erreichen. Das aktuelle Flüchtlingsdrama macht es uns deutlich, dass Menschen sogar Ihre Heimat verlassen, wenn ihr Leben auf irgend eine Art bedroht ist, sei es durch Krieg, Armut oder Klimaveränderung.